Welche Materialien können behandelt werden?

Dank unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Oberflächenbehandlungen sind wir in der Lage, Corona-/Plasma-Behandlungstests an einer Vielzahl von Materialien, zusätzlich zu Kunststoffen, durchzuführen.

Unser Labor führt Tests auf sehr unterschiedlichen Oberflächen durch, darunter: Metalle, Glas, Keramik, Verbundwerkstoffe, zusätzlich zu zahlreichen Arten von technischen Polymeren und innovative Materialien:

  • Polyolefine: PE, PE-HD, PP, OPP
  • Polyamide: PA und glasfaserverstärktes PA
  • Polyester: PET, PBT, PHA
  • Technische Polymere: ABS, PC, PMMA (Acryl), SAN, TPU, PVC, EVA, PU, Silikon, EPDM
  • Fluorierte Materialien: PVDF, FEP (Teflon®)
  • Elastomere und Kautschuke
  • Metalle: Aluminium, Blech und Legierungen
  • Glas und Keramik: Glas- und Keramikmaterialien
  • Papier
  • Verbundwerkstoffe: Epoxidharze und Kohlenstoff
  • Natürliche Materialien: Holz und Leder
  • Behandelte oder bedruckte Oberflächen

Wir führen Behandlungsversuche an Proben mit unterschiedlichen Geometrien und Verwendungszwecken durch, zum Beispiel: Linsen, Sohlen, Knöpfe, Flaschen, Tuben, Griffe, Platten, Kappen, Bleche, Dichtungen, Etiketten, Hüllen, Folien und technische Textilien.

Diese Vielseitigkeit ermöglicht es uns, sehr unterschiedliche industrielle Anwendungen zu unterstützen, sowohl in der Produktentwicklungsphase als auch in der Phase der Optimierung des Produktionsprozesses.

Ziel von Labortests ist es nicht nur, die Behandelbarkeit eines Materials zu überprüfen, sondern auch das tatsächliche Verhalten der Oberfläche in Abhängigkeit vom industriellen Prozess des Kunden zu verstehen, um die Parameter festzulegen, die am besten zu den spezifischen Anwendungsanforderungen passen.